
Immer häufiger wechseln die Kliniken von der analogen Technologie mit Kassetten zu der digitalen Erfassung der Diktate. Diese – wesentlich mobilere und kostengünstigere – Variante kann direkt in MCF Anwendung finden.
Ein Digitales Diktat wird mittels Option oder „Kopieren / Einfügen“ in die Akte übernommen und im System gespeichert. Die zum Diktiergerät mitgelieferte Anwendungs-Software für Recorder (Diktant) und Player (Schreibkraft) wird per Benutzeroption angesteuert und übernimmt ggf. wiederum die Ansteuerung der entsprechenden Geräte.
So ist ein Diktat (in Verbindung mit dem Prozess-Monitoring) ohne zeitaufwändigen Transport oder Akten-Beiheftung sofort im Schreibdienst verfügbar und kann in das Textobjekt umgesetzt werden.
Erledigte Diktate werden markiert oder gelöscht. Eine Zuweisung auf bestimmte (Arzt-bezogene) Mitarbeiter wird ermöglicht und der Fortgang der Erstellung ebenfalls kommunikziert.
Kostenintensive Investitionen in eine adäquate Verwaltungs-Software für diese Diktate entfällt vollständig.
Es gibt keine Einschränkung bei der Auswahl von Geräte-Herstellern und Ergänzungs-Produkten. Vorhandene Systeme sind sofort integrierbar.